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Das Buch:

    tà biblia (gr.): die Bücher
    Im Buch der Bücher (Bibel genannt) wird seit der Schöpfung berichtet, wie Menschen die Gerechtigkeit und das Leben aus Gott nicht erkennen oder erkennen.

    Zusammenhänge nüchtern erkennen, im liebenden Licht der Aufklärung wie in Christus, dem Beispiel von Gott, dem Schöpfer des Lebens: Alles kann missbraucht werden, aber auch alles kann aufgeklärt werden. Ermutigung, Licht zu sein. Missbrauch und die Folgen verstehen. Ursache und heilende Wirkung erkennen. Heilmittel Aufklärung mit Wahrheit (heilender Geist).

    Worte für "Gott"? Gott ist "Geist und Leben" und "die Liebe" (Erklärungen in der Bibel, in Christus). Trachten nach Leben in Liebe, in sozialer Gerechtigkeit. Gott hilft bei der Reifung und Menschen können anderen Menschen ebenso helfen, aufrichten, aufhelfen. Gottesbild und Elternbild. Menschlich kindliche Sehnsucht? Gott ist die Liebe und er liebt auch Erdbewohner mit ihren verschiedenen Seiten und sieht, was Menschen oftmals verborgen bleibt und äußerlich nicht "lesen" können oder eindimensional verhärtet (noch) nicht wollen. Gerechtigkeit. Leben. Geist. Wort & Werk. Glaube, Hoffnung, Liebe... oder "nur" Trost? Im Alltag gibt es lokale Orte, die etwas von dieser Liebe haben. Eltern, Kinder, Tiere... Haus und Hof. Früchte, an denen auch andere sich nähren, wachsen und ihrerseits lebend "sein" dürfen. "Gnadenhof". Es fängt klein an mit einem Lächeln und anerkennendem "Danke".

    Gottesbild? Die menschliche Vorstellung von Gott ist ein Sehnsuchtsort. Wie Kinder und Eltern, die schon vorher existierten mit Haus (auch Vaterhaus). Ein Ort der Liebe, des elterlichen Schutzes, heranwachsen als Erbe. Eltern schaffen ein Haus und zeugen ein Kind. Das Bild von der "Mutter-Gottes", Maria mit Jesus-Kind auf dem Schoß, ist eine Abspaltung mit Eigendynamik. Ebenfalls ein Sehnsuchtsort für mütterliche Liebe. Der Vater-Gott ist "streng". Das Bild von Gott wird durch Auslegungen epochal geprägt, auch die Rollenbilder von Vater und Mutter und Haus (Volk, Nation). Aufklärungsversuche gibt es dennoch immer wieder, auch wenn Samen und Gewächs "überwuchert" werden. "Gottesbild" und "Menschenbild" und Rollenbilder.

    Biblisch gesehen wie durch Christus: Gott liebt Menschen, aber nicht seine ungerechten Kulturen. Sünde ist im Sinne des Begriffs eine "Kluft", eine Spaltung, gelebte Ungerechtigkeit (Missbrauchskultur), wie eine offene Wunde, Trennung. Eine Aufklärung in Liebe kann helfend heilen bei Menschen, die dafür freien Raum geben wollen.

    Braucht die Menschheit Kriege als Motor des Fortschritts? Es gibt genug Probleme auf der Erde, die alternativ gelöst und "besiegt" werden können. Statt Feindbilder können Heilungen sprichwörtlich vor Augen gemalt werden.
    Die Welt braucht nicht mehr Waffen mit mehr Opfergaben, sondern mehr Aufklärung, um den "Ausgang" aus dem sprichwörtlichen Teufelskreislauf zu finden. Altes Unrecht wird durch neues Unrecht nicht besser. Verschlimmbesserungen. Spirale. Eigendynamik.

    Es ist allzu menschlich, nach dem Woher und Wohin zu fragen, ob religiös oder wissenschaftlich oder beides.

    Nicht nur Kinder haben Fragen und wollen mehr verstehen, und selber prüfen.

    Wie denken und erkennen andere Menschen in ihrer Zeit?

     

    Zitate aus den Büchern:

     

    1. Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

      (Bibel, Neues Testament, Arzt Lukas 6,31)

      Jesus Christus sieht die Gebote umgekehrt und so anders.
      Das Wissen über Gerechtigkeit und menschenwürdige Behandlung sollte keine Einbahnstraße bleiben.

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      Nächstenliebe und Menschenwürde.
      Betrachtungen für alle Menschen: UNO, "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte", die nicht verdient, nicht frei gekauft oder verkauft werden und zumindest nicht vor dem obersten Internationalen Gericht erstritten werden müssen:
      "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."
      Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Grundrechte und "Grundsicherung" und Erinnerung im praktischen Alltag.

       

    2. Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.

      (Bibel, Sacharja 4,6, Altes Testament)

      Die "Zutaten" für einen Krieg sind wissenschaftlich bekannt. Umso befremdlicher ist, wenn diese dennoch staatlich "geglaubt" und gefördert werden. Wie bei Adam am Stammbaum der Erkenntnis Gut&Böse eine einflüsternde Erzählung, die absolut alternativlos einseitig voraus gesetzt wird? Einfache Frontlinie. Einfacher Glauben. Wir gegen die da? Vorherbestimmung? Aufbauschen, einheizen wie ein Spiel? Eine Minderheit treibt eine Mehrheit vor sich her für eigene Ziele. Spaltkultur, mit und ohne Religion, aber immer edel einseitig verpackt. Die Reduzierung auf den eindimensionalen Ego-Punkt verhärtet in die Stammesehrenkultur: Wir gegen... Kulturelle Degenerierung. "Unsere" gute Seite gegen die böse Seite. Eine größere Wahrnehmung, über die Grenzen hinweg, wird ausgelöscht. Eine noch vorhandene empathische Versteherkultur schmilzt und wird als Brückenbauer-Kultur von eindimensionalen Mauerbauern verachtet. Ein "Zivilisationsbruch" trennt und ordnet wieder primitiv selektiv eindimensional, Punkt für Punkt, Mensch für Mensch, Seite für Seite. Eine stammestreue "Wende" (Lager, Lobby) mit Verrohungen und Verhärtungen kann gezielt "orchestriert" herbei geführt werden. Ego-Stammeskultur kontra Sozialstaat für alle Bürger. Was "überwunden geglaubt" wurde, kann wieder aufgebauscht und zugespitzt werden mit Niedergang in den Zerfall. Ein führender "fallender" Lichtengel und die Folgen für Menschen und Schöpfung. Die Kultur kann wie ein "los" gelassenes Gummi-Band wieder schnell zurück rasen bis zum Adam-Niveau. Punkt? Das beschreibt auch die Bibel "offenbarend" und mahnend. (Zer-) "teilen und herrschen" und "untertan machen", ein altbekanntes Muster, wie eine Minderheit eine Mehrheit "kolonisiert" vor sich hertreibt für eigene Ego-Ziele. Aufgeklärtere Menschen müssen nicht "mitspielen", können hinterfragen und aussteigen aus dem sprichwörtlichen "Teufelskreislauf". Der Besuch eines Spiels, wie z.B. beim Fußballspiel, ist kein Zwang und wenn die Kultur eine Eigendynamik entwickelt und radikalisiert, kann man das gesamte Spielfeld schlicht verlassen. Kriege brauchen "gläubige" Mitspieler. In einem "Zivilisisationsbruch" bricht die minimale, gemeinsame Zivilisationskultur und es wird nicht mehr sachlich gesehen, nicht mehr der Mensch gesehen, nicht nachgefragt, nicht gekümmert, sondern nur noch im Amoklauf blind gläubig das Feindbild bekämpft, hinter dem die Menschenwürde verschleiert wird und verschwindet. Riesige Leinwand, großes Gefühls-Kino? Helden? Die Projektion des Feindbildes im "Spiegeltest" verhärtet, wird sprichwörtlich wie in Stein gehauen und so "ewig" weiter unverändert "voraus gesetzt". Von Adam bis zur Staatsform. Sei ein Mensch, sei ein Adam? Sei sprichwörtlich "ein Teil des Problems" und bekämpfe die Folgen? Gleiches mit Gleichem bekämpfen? Unrecht bekämpfen und als "befreite" Seite selber auf der eigenen guten Seite noch mehr verschlimmbessernd aufrichten? Gott beklagt in der Bibel diese flache Scheibenkultur, die nur die Seiten wechselt. Links herum, rechts herum, aber immer mit dem Unrechtssystem in der Mitte? Spaltende Stammeskultur als Lösung, mit unterdurchschnittlichem Reifegrad? Aufklärung schläft? Eine herrschende Kultur sollte immer hinterfragt werden, besonders wenn die Wahrnehmung extrem gegenläufig anders ist bei Lobenden und Kritisierenden. Gute Seite plus schlechte Seite und der mathematische Durchschnitt ist zufriedenstellend? 1 + 6 = 7. Geteilt durch 2 = 3,5. Wer Unrecht aufklären will, sollte nicht denen blind glauben, die ihre Seite loben, sondern auf die andere Seite sehen, wo die Folgen bedrückend anders ankommen. In allen Unrechtssystemen gibt es Verteidiger der angeblich "guten" Seite. Spaltender Rassismus und "unsere" Religion? Stammesehrenkultur mit "unserer" Religion edel verpackt? Eine unaufgeklärt rasende Missbrauchskultur wächst und verteidigt im Widerspruch, sogar zu den angeblich eigenen Grund-Werten. Die Verblendung entzieht grenzenlos den Boden für eine zivilisiertere, menschenwürdigere Gemeinsamkeit (Grundsicherung). Hinter einer abspaltenden und absoluten Einseitigkeit ist wie bei Adam kein wirklich guter Berater. Es ist fortschrittlicher alle Seiten zu sehen, immer, mindestens aber zwei verschiedene Quellen zu prüfen. Ein Mensch muss nicht absolut alternativlos mitrauschen und kann sich innerlich wie äußerlich zurück ziehen und in Ruhe nachdenken, alles mit mehr Abstand überdenken und für sich selber wieder gefestigt bleiben in der "unantastbaren Menschenwürde" (Grundsicherung, Deutsches Grundgesetz nach dem 2. Weltkrieg). Auch ein Streit, mit berechtigten Anliegen, braucht die minimale Grundsicherung für alle Seiten der verschiedenen Wahrnehmungen.

      Jahr 2015. Zitat Anfang: "Plötzlich Krieg? - Ein Experiment Wie entstehen Konflikte und Kriege? Wie einfach und schnell lassen sich Gruppen manipulieren – bis hin zur Eskalation? Und wie kann am Ende eine Versöhnung herbeigeführt werden? Diesen Fragen geht das neue ZDFneo-Format "Plötzlich Krieg? - Ein Experiment" nach.

      Zwei Teams à sechs Personen werden rund um die Uhr beobachtet und unter Anleitung eines Psychologie-Experten und des Moderators gezielt in Konfliktsituationen gebracht. Die Teams wissen nicht, was sie in den fünf Tagen, in denen sie abgeschnitten von der Außenwelt leben, erwartet. Mit Hilfe von 'Maulwürfen' innerhalb der Gruppen und manipulierten Spielen werden bewusst Konkurrenz, Missstimmung und Aggression geschürt. In typischen Game-Show-Spielen treten die beiden Teams regelmäßig gegeneinander an – Bis alles eskaliert!"
      Zitat Ende.

      Quelle: Deutsches Fernsehen ZDF-Doku 2015.

      Befremdlich: Wie eine Gebrauchsanleitung, die nicht weiter aufklärend wirkt, sondern mißbraucht wird als laute politische Leitkultur, die edel verpackt voraus plant und umsetzt bis zur Eskalation? "Unsere" Werte und Lager-Seite verteidigen?

      Das Experiment wurde kurz vor der Eskalation abgebrochen und die zwei Gruppen wurden wieder zusammen geführt und aufgeklärt. Missbrauchte Menschen für die Ziele einer Minderheit, Sekte, Bande, Lobby, einflussreiche Abteilungen unter staatlichem Deckmantel... Gut beraten? Blind naiv absolut einseitig glauben und folgen?

      Jesus und die Ehebrecherin
      Bibel, Johannes 8, Lutherbibel 2017:
      "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie das hörten, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Da richtete Jesus sich auf und sprach zu ihr: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr."

      Ein öffentlicher Streit: Schrifttreue Pharisäer wollten streng gläubig eine Ehebrecherin steinigen. Die Sünde soll mit schmerzhafter Folter entfernt, verscheucht und bestraft werden, wie am öffentlichen Pranger in die Mitte gestellt? Die scheinbar superreinen "Hexenmeister" müssen den Glanz ihrer sauberen Welt verteidigen? Die einseitige "Erzählung" muss voraus gesetzt geglaubt werden, absolut alternativlos? Jesus Christus sieht im Licht Gottes die Verstrickungen auf allen Seiten. Die Sünde verurteilen? Die "Balken" wollen den kleinen Splitter vom großen Balken entfernen? Eine zauberhafte Ablenkungsstrategie? "Die kleinen Sünder hängen und die großen Sünder laufen lassen?" (Volksmund). Jesus schrieb still mit dem Finger in den Boden. Jesus sollte sich äußern und sich "positionieren". Aber er ließ sich nicht instrumentalisieren. Neutral, nüchtern, sachlich, wissenschaftlich sehen im Licht Gottes. "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein". Nur zu, mutig voran? Unter den Augen der umstehenden Menschenmenge und Gott? Die Show und die Zuschauer, die kritisch sahen. Unter den öffentlichen Augen aller verloren die nächtlichen Besucher der "Sünderin" ihren rasend eifernden Helden-Mut im Tempel Gottes? Amokläufer im selbstgerechten Tunnelblick. Das alternative Menschenbild Gottes in Christus sah nicht nur den einseitigen Tunnelblick voran, sondern auch das seitliche Sündennetzwerk im Lager der streng schrifttreuen Pharisäer. Aufklärung in alle Richtungen. Die unverhältnismäßige und einseitige Strenge ist auch ein Maß für die eigene Verstrickung. Mit Strenge die Sünde entfernen als Steine-Werfer? Sünde auf Sündenbock auflasten, ankleben? Gute Hexenmeister mit Hass und Hetze reinigen die Welt? Am Ende gingen die "Edelleute" und auch die Ehebrecherin friedlich heim mit einer nachdenklich gelernten Lektion mit mehr Tiefgang? Sünde ist Spaltkultur und gelebtes Unrechtssystem. Missbrauchskultur aufklären und loslassen. Jesus und seine friedliche Problem-Lösung. Am Ende standen die Peiniger selbst am Pranger in der "Mitte" der Öffentlichkeit. Aufklärend "schrifttreu" in die Erde geschrieben. Schritte wie Spuren im Staub, wie in Tontafeln geschrieben. Die Stimme, die zu Gott schreit aus der Erde, wie bei Kain? Erhellende Aufklärung im Licht Gottes.

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    3. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

      (Bibel, 1.Mose 1,29)

      Für euch.
      Gott gibt zuerst ein "großes Abendmahl" auf pflanzlicher Basis.

      Abschnitt An-AusWeniger
      "Geben ist seliger als nehmen". Zuerst was? Beispiel voraus. Paulus zitiert Jesus (Apostelgeschichte 20,35). Eine Seite macht einen Anfang. Es wird dazu ermutigt, ein Beispiel zu geben.

      Pflanzliche Früchte, Brote und Getränke. Für alle Lebewesen.

      In Gottes "Ruhe" (Hebr.10,10) ankommen und das Opfern "einfürallemal" beenden .

      Das christliche "Abendmahl" erinnert, friedlich teilend, gemeinsam, gleichnishaft anschaulich.

      Die spaltende Stammbaum-Erkenntnis "Gut & Böse" fordert & fördert nicht zufällig auf seinem Weg "Schlachtopfer und Speisopfer". Anderes Leben beschuldigen und anderes Leben opfern. Adam & Eva (Mensch) wurden gut beraten? Alternative: Von Gottes Geist und Leben lernen.

      Abendmahl. Gott gibt und versorgt. "Bergpredigt" in der Natur. Ein Beispiel aus der Natur ist der "Vogelbeerbaum" mit seinen vielen kleinen roten "Äpfeln", die bis in den Winter hinein Speise für viele Tiere sind. Tiere beobachten und lernen von ihren Eltern, wo Früchte im Wald zu finden sind und wann sie wahrscheinlich reif sind.

      Christus "zeigt" sein Vaterbild und Gottesbild als fürsorglichen Schöpfer: Augen öffnen, seht hin, lernt. Die Versorgung ist da, wenn auch von Ort zu Ort anders als erwartet. Beruhigend (Matthäus 6,26). Auch einige Menschen lernen, auch in der Natur, im Wald, Nahrung zu finden, ohne Supermarkt. Sehen und verstehen lernen in der Schöpfung, mit und ohne Supermarkt. Geöffnete Augen können die Angst nehmen und ein verstehendes Wissen kann Speise geben bzw. Energie.

      Verschlimmbesserung mit Angst, Gier und Überlebenskampf in Krieg und Not, Tunnelblick, Kinderarbeit und Industrialisierung mit Menschen als Nutztieren... verdrängen die Sicht auf Schöpfung und Schöpfer und hindern das Lernen.

      Die Angst und Gier wird entspannt (deeskalierend) durch versöhnlicheres und zivilisierteres Verhalten. Beispiel Bergpredigt und die Folgen. Am Ende war der Überfluss "offenbarer", mehr als am Anfang "offensichtlich" schien.

      Lokal gesehen gibt es Not bei Trinkwasser und Nahrung. Aber global gesehen gibt es überreichlich Wasser und Nahrung für alle Menschen. Der Überfluss auf einer Seite und die Not auf der anderen Seite muss nicht so absolut alternativlos bleiben. Ewige Kluft, Trennung, Mauerbauer? Gute Seite, böse Seite? Wenn menschlich spaltendes Verhalten mit Naturgesetzen gleich gesetzt wird, reduziert und entehrt es das Menschenbild und letztlich Gott als Schöpfer.

      Der Schöpfergott schuf den Menschen nicht als Zahnrad in einem Uhrwerk, auch nicht gleichgeschaltet und getaktet in einem ideologischen oder religiösen "System", "Zahn um Zahn". Die Folgen einer solchen Reichslehre sind bekannt und mahnen, schon die "guten" Anfänge kritisch zu prüfen, die so auf den Weg bringen. Das konzentriert "Gute" auf einer Seite, absolut? Ein konzentriertes Lager (Konzentrationslager) mit edler Lagerführung auf der einen Seite und "unordentlichen" Menschen auf der anderen Seite, die nicht nach der Ordnung der Aufseherkultur leben? Richter über alles? "Arbeit macht frei"? "Freiheit"? Sadismus. Selbstgerechte Selbsterhöhung und versteinernde Rechthaberei. Manche Befreiungslehren sind einseitig absolut sehr befremdlich. Der reich gesegnete "Auserwählte" und der arme Lazarus (Gleichnis von Jesus Christus). Christus gehört nicht zum "auserwählten Stammesvolk".

      Der Mensch kann denken und sozialer handeln und Lösungen finden (Technik, Wissenschaft). Wer auf einem Ozean verdurstet, verdurstet nicht wegen Mangel an Wasser. Salz im Wasser verschlimmbessert. Salz entzieht bekanntlich Wasser, was an Land eine alte haltbarmachende Tradition ist, wie getrocknete Fische, aber ohne Leben darin. Salz macht noch durstiger und der menschliche Körper verlangt mit mehr Durst nach mehr Wasser. Wer gierig durstig nach Salzwasser greift, verkürzt sein Leben und ertrinkt nicht, sondern verdurstet verdunstend auf dem Ozean. Eine scheinbar widersprüchliche Situation? Mehr Salzwasser verschlimmert den Prozessvorgang, statt den Durst zu löschen. Alternative Lösungen können gefunden werden und das Salzwasser ersetzen oder brauchbarer "umwandeln", wie in Meerwasserentsalzungsanlagen.

      Christus, Paulus und die ersten Christen lehrten "Ausgleich" auf freiwilliger Basis. Auch die spätere "Brandversicherung" basiert auf den sozialen Ausgleich. Die Not einer Region, wie Missernten und Katastrophen, kann durch andere Regionen verringert werden, aufgefangen werden. Wer auch in möglichen Krisen überleben will, sollte sozialer denken. In lokalen Notzeiten kann die Versorgungsmöglichkeit auf der anderen Seite liegen. Brot teilen, nicht rauben. Deshalb: Behandle die andere Seite wertschätzend respektvoll wie eine Versicherung. Astronauten im gemeinsamen Raumschiff Erde wissen das; sind sich dessen bewußt.

      Wer in einer Wüste ist, braucht das Wissen um den Weg zu einer Wasserquelle. Auszug. Jesus Christus zeigt und offenbart sein Reich Gottes durch viele Gleichnisse mit Erfahrungen aus der schon bekannten Alltags-Welt der Menschen. Vergleichen kann man nur, was schon bekannt ist. Mathematische Gleichungen mit nur unbekannten Werten, auf beiden Seiten der Gleichung, sind nicht hilfreich. x=x

      Jesus Christus "offenbart" durch das Hinsehen und Verstehen. Der Mensch als Entdecker in der Schöpfung Gottes. Gott zeigt und wartet, wie der Mensch wahrnimmt und erkennt und "benennt". Selbsterkenntnis des eigenen "Universums". "Spiegeltest", nicht nur bei intelligenten Tieren.

      Mit jedem Kind wächst auch die Hoffnung auf Veränderung, weil Kinder ihre neue Welt selber entdecken wollen, ohne allgegenwärtige Vorherbestimmungen.

      In Gottes Reich ist genug Platz. Nur der Lehrer von der Schule mit seinem Spaltprodukt "Gut & Böse" bleibt im eigenen "Haus" und Reich. Die Hölle ist der Ort der "ewigen" Widersprüche, in dem "Gläubige" des Systems sich nicht mehr ändern wollen und Gottes Alternative "draußen" bleibt wie Jesus Christus vor den Toren der religiösen Stadt. Auf der richtigen Seite der trennenden Mauer? Schon in dieser irdischen Weltzeit gibt es viele Beispiele als Vorläufermodelle. Auch Jesus Christus erlebte die höllische Folterkultur unter dem Kreuzzug derer, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte sahen. Über Scheiterhaufen und Konzentrationslager im Reinheitswahn der Lehre bis Krieg und Mobbingkultur kann die Lehre mit ihren Mustern aufgeklärt werden und die Folgen zumindest reduziert werden.

      Gottes Reich ist nicht von dieser Welt, wie Christus betont. Gott hat kein Gefallen daran, wie in der Bibel beschrieben, wenn Menschen in Sünde fallen, also abspaltend und schädigend gegen Schöpfer und Schöpfung, Mitwelt und Umwelt.

      Einzeln betrachtet ernähren sich einige Tiere ohne Saat und Ernte. Aber im größeren Zusammenhang säen einige andere Tiere mit ihrer Art und Fähigkeiten. Ein Vogel kann beruhigt sein. Einige Arten leben sogar mit Bewußtsein ("Spiegeltest")

      Astronauten sehen von außen die Erde als Planet mit offensichtlich einmaligem Leben in "Raum & Zeit", wie ein beleuchteter "Garten" in der großen Dunkelheit. Anders als der Stern "Sonne" strahlen Erde und Mond nicht aus sich selbst heraus. Die großen "Steine" werden angestrahlt und reflektieren etwas Licht, gleichnishaft auch bei "versteinerten" Menschen. Aus den Feinden auf der Erde wird mit Abstand gesehen ein "wir Menschen". Durch eine andere und höhere Wahrnehmung "Alle auf einer Seite, alle von einer Art"? Horizontwahrnehmung vom Gartenzaun bis zum Planet Erde?

      Die Suche nach anderem Leben im weiten Universum, gehört zur Erkundung der Umgebung, auch im weiteren Sinne. Die Erfahrungen auf der Erde selbst sind bisher sehr ernüchternd, nicht nur für unkontaktierte Völker.

      Illusion vom guten Menschen und zivilisierten Außerirdischen? Außerirdisches Leben wartet noch oder sendet ein zivilisierteres Menschenbild?

      Ein Blick auf die Erde "offenbart", wie Menschen mit Mitwelt und Umwelt umgehen und wie Kontakte enden. Auch der Kreuzzug gegen Jesus Christus, mit seinem Menschenbild von Gott, ist ein Beispiel dafür.

      Wenn Adam "so" mit seiner neuen Stammbaum-Erkenntnis "Gut & Böse" nicht mehr im Reich Gottes ordnen und regeln darf, so ist das für Betroffene unter Adams "Neue-Welt-Ordnung", wie auch für Außenstehende, nachvollziehbar.

      Das Reich Gottes ist schon auf der Erde in Christus unter und in Menschen. Es fängt inwendig an, im Menschen, "allein aus Gnade". Das Wort Gottes kommt ins Fleisch, ins Werk, in Menschen. Umwandlung. Umsteigen. "In Christus". Paulus fand diese "Ruhe" Gottes. "Es ist vollbracht" in Christus. Ruhen in Gottes Wort & Werk, bleiben im Leben Gottes. Bleibt in mir, wie ich in Gott-Vater-Schöpfer, lehrte Jesus Christus.

      Gott sprach und es wurde, und es kam Leben auf die Erde, anders als zuvor unter dem "Engel", bei dem es offenbar "wüst & leer" blieb. Wild und hohl. "Hochmut kommt vor dem Fall" (Volksweisheit durch Lebenserfahrung).

      Ein überheblicher "Engel" über alles und seine hohlen Werke ohne Leben aus Gottes Geist. Ein alltäglicher Glanz voran ins Ego-Reich, bis heute. Ein Kreislauf ohne Ende, wie auf den Weg gebracht in einer Warte-Schleife "Bitte waren. Sie werden bald verbunden".

      Das Geschenk Gottes "allein aus Gnade" kann jeder Mensch bewusst erkennen, annehmen, wachsen und wirken lassen. Gottes Geist und Leben aus Gnade, ist frei für alle Menschen. Die Gnade will gelebt werden. Eine scheinbar religiöse Verehrung in einer Kiste ist eher wie ein vergrabener Piraten-Schatz. "Talente" von Gott zu vergraben, ist keine wirklich gute Idee, wie Jesus Christus gleichnishaft veranschaulicht.

      Der Sonntag ist als Einladung, zur Ruhe Gottes und seinem Reich, wie bei der "Bergpredigt" und dient wie eine "seelische Erhebung" mit anderer "Wahrnehmung" und den "wundersamen" Folgen.

      Hoch über den Wolken, mit mehr Abstand von der Herkunft, erscheinen viele Probleme und Sorgen ebenso fern "nichtig und klein" (Lied) und die Versöhnungslehre Gottes näher.

      Ob religiös oder nicht, die "Geschichten" und "Gleichnisse" können nachdenklich machen, auch über den Sinn des Lebens. Wer in den Sternenhimmel sieht, sieht nicht die Zukunft, sondern eher das Licht aus längst vergangener Zeit.
      Aus der Vergangenheit kann man lernen, wie die Entwicklung in Zukunft weiter gehen kann.

      Durch Beobachtung sahen Menschen, wie sich ein Muster wiederholt. Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Jahreszeiten, Kometen, Sonnenfinsternis, Vollmond usw. Diese "Zukunft" ist berechenbar und somit vorhersehbar, weil die Geschichte sich erkennbar ähnlich wiederholt. Leben kann auch vorhersehbar sein, aber nicht absolut. Darin liegt die freie und offene Zukunft, wenn auch scheinbar wie durch ein enges Nadelöhr. "Einfädeln" ins Leben Gottes mit Lernbereitschaft statt vorhersehbaren Steinen.

      Die Sonne wird wahrscheinlich am nächsten Tag wieder aufgehen. Nach dem Winter kommt wahrscheinlich der Frühling. Nach der Saat kommt ebenso wahrscheinlich die Ernte. Lebenserfahrungen. Im Internet-Zeitalter mit Computern sind Daten und Wahrscheinlichkeiten, wenn Umstände ähnlich wirken, wie Kometen oder Wettervorhersagen. Aber reales Leben kann quer kommen im menschlichen Leben, auch im religiösen "Jerusalem" als Stadt, Tempel, Mitte, City, Ich-Zentrum mit Scheibe und Grenze: Friedlich oder auch mit Naturgewalten (Katastrophen). Wie Ruinen in der Weltgeschichte zeigen, sind auch Steine nicht ewig unerschütterlich, weder in Mauern noch in Gebäuden. Alles ist in Bewegung im Universum, außer menschliche Steine?

      Nichts ist schneller als Licht aus Welle und Teilchen? Umgekehrt ist Licht wie ein Ruhe-Zustand, und was an Licht und Energie verliert, wird langsamer und aus Sicht des Lichtes "schneller" entfernend. Allgemein wird es "hohler" und "leerer" und dunkler am Himmel.

      Licht speichert auf seinem Weg alle stofflichen Informationen (Materie). Die Gene speichern auf ihrem Weg durch das Leben Informationen (Leben). Diese Art "Bücher" können in der heutigen Zeit "gelesen" werden. Eine andere Art "Bibel", als Buch der Bücher?

      Wenn Schnee vom Himmel fällt, wird Wasser zu Eiskristallen. Keine Schneeflocke gefriert zeitlich zu einer anderen Flocke. Jede Flocke geht durch Raum & Zeit in unterschiedlichen Umweltbedingungen, wenn auch sehr klein. Auch scheinbar gleiche Zwillinge durchleben Raum & Zeit und somit zumindest etwas unterschiedlich. Ein Mensch auf der Erde altert etwas anders als ein Mensch auf einem Berg oder als Astronaut um die Erde. Im Zeitalter von Atom-Uhren sind auch kleinste Abweichungen erkennbar. Je näher an der Erdoberfläche, umso größer die Dichte in der Luft. Die Teilchen sind schneller und das Leben wird komprimiert kürzer.

      Die Zeit beschreibt einen Takt, einen Weg, ein Abschnitt, von grober Einteilung in Tag und Nacht bis zur kleinen atomaren Ebene. Die Zeit ist wie die Temperatur (Celsius), Gewicht (Kilogramm) und Meter, ein menschlich gesetztes Maß, wissenschaftlich neutral erforscht und gesetzt. Die Maße sind einheitlich geregelt, damit Menschen nicht aneinander vorbei reden, vorbei fahren, vorbei bauen. Gemeinsame Regeln bieten einen begehbaren Weg als Grundlage an, als Fundament für mehr aufbauendem Fortschritt. Eine internationale Raumstation, wie die ISS, braucht beim Bau gemeinsame Regelungen für Maße, damit alle Schrauben auch passen.

      Mal etwas wissenschaftlicher betrachten? Ein Blick zum Mond zeigt, wie der Mond vor 1 Sekunde war, denn das Licht braucht rund eine Sekunde bis zum Auge des Betrachters. Das Licht vom Computerbildschirm hat einen kürzeren Weg und ist zeitlich viel kürzer. Auch der Blick zu anderen Menschen ist ein Blick in die Vergangenheit. Erdnaher Sternenstaub. Die erdnahen Füße altern schneller als der erdfernere Kopf, wo die Luftdichte und der Druck geringer sind. Alles kann fließen wie eine Welle mit Teilchen, auch "Steine", wie heißes Lava deutlich zeigt. Auch scheinbar feste Metalle können fließen, wie im Hochofen. Alles ist mehr oder weniger in Bewegung und so ist es schwierig, einen festen Punkt zu finden, zu dem relativ beständig gemessen werden kann. Beständig ist nur die Veränderung und die Lichtgeschwindigkeit. Auf kleinster Quantenebene hat ein messender Beobachter umgekehrt mehr ausstrahlende Kraft und verändert das Messergebnis. Im Makrokosmos verändert das Universum bis auf die Erde. Darunter im Mikrokosmos weiter? Die Quantenverschränkung kennt keine Zeit, folglich auch keinen räumlichen Weg, alles ist gleichzeitig, was Quanten-Computer mit 0 oder 1 nutzen und alle Ergebnisse gleichzeitig liefern: Viele Bruchteile zwischen "0 und 1", also "unendlich" mehr als "0 oder 1" bei bisherigen Computern. "0" und "1" sind Zustände oder Informationen wie "An" und "Aus", wie ein einfacher Lichtschalter. Eine Reihung von Bits-Zuständen wird zum Byte, mit dem eindeutige Zahlen dargestellt werden können. Bisherige Computer mit Bits arbeiten Schritte im Takt schnell nacheinander ab und liefern als Ergebnis 0 oder 1. Beispiel 4-Bit-Reihung (Byte): "0 0 0 0" für Null, "1 0 1 0" als Ergebnis für die Zahl "10". Quanten sind "schneller" als Licht, weil sie Raum & Zeit irgendwie "umgehen". Materie hat Raum & Zeit. Licht ist darin wie eine Eisenbahn, die Informationen an vielen Anhaltepunkten mitnimmt. Wissenschaftler können in einer Lichtwelle lesen wie in einem Buch.

      Das Universum war vor dem sogenannten "Urknall" sehr klein verdichtet und kurz. Druck-Entladung. Die Lichtwelle ist Welle und Teilchen und wie eine Ziehharmonika als Musikinstrument, kurzwellig zusammen gedrückt oder langwellig auseinander gezogen. Eine geringe Abweichung greift in die Umgebung, in Raum & Zeit, etwas unterschiedlich, auch auf atomarer Ebene. Spirale. Kreis und "ewig" unendliche Zahl "Pi" ("π"=3,14... Bisher unendliche Nachkommastellen). Eine Spiral-Galaxie und die anschauliche "Quadratur des Kreises". Eine gekrümmte Linie geht in Kreisform und als Spirale in die Tiefe, bis zum schwarzen Loch in der Mitte. Auch kulturell wird die oberflächlich flache Erde mit schwarzem Mittelpunkt, wie eine Bibelseite, gekrümmt runder, globaler. Ein Punkt am Anfang rotiert und eine geringe Abweichung schleudert ausdehnend weiter hinaus. Aus 2D wird 3D (Dimensionen X, Y, Z). Aus einer kleinen Linie wird am Ende eine noch größere "Linie" wie ein Blitz (Quasare, Lichtstrahl mit Teilchen in die Tiefen des Universums). Haufen- und Klumpenbildung mit Erdoberfläche und Erdkern.

      Das Leben auf der Erde ist weit und breit "offenbar" einmalig und wie das Leben von Gott zu Weihnachten in dunkler Zeit offenbar wunderbar und verwundbar. Langfristig: "Das Leben" auf der Erde fand immer alternative Lösungen. Kreative Schöpfung. Astronauten-Blick: Das Leben auf der relativ kleinen Erde fürsorglich wahrnehmen.

      Zuhören und hinsehen, verstehen lernen, handeln.

      Der Mensch Adam ist gut beraten und es folgen merkwürdig absolut, orientierte böse Früchte? Zufällige Kipp-Punkte? Engelhaft glänzend? "An den Früchten kann man erkennen" (Jesus Christus). Christus sah die Herrlichkeiten in der "Stadt Gottes" mit Tempel vor Augen (religiöses Jerusalem) nüchterner. Stammbaumkultur und Reinheitswahn. Ursache und Wirkung. Wenn die Wirkung immer wieder widersprüchlich endet, sollte die Ursache überprüft werden, auf der so auf den Weg gebracht wird. Kinder lernen noch anders als versteinerte Erwachsene. Mit mehr und längerer Lebenserfahrung ist ein solcher Weg mit seinen Früchten "vorhersehbar" offenbar. Warum Gott den Mensch Adam zur Umkehr ruft? Ernüchterte Menschen "erkennen", erst schweigend und dann lauter, wie unter einer Folter.

      Ein Kind malt ein Bild und schenkt es seiner Mutter. Obwohl die Mutter das einfache Bild nüchtern sehen kann, sieht es mit dem Herzen und freut sich über die "Anfänge" und ersten Fortschritte.

      "Denkmal". Oder denk mal anders. Vom Stein zum kreativen Schöpfer.

      Habe den "Mut" den eigenen Leib mit seinen Fähigkeiten und Selbstbewußtsein zu nutzen, um verstehen und prüfen zu können, was von Gott ist und was Gott dem Mensch zeigen und "offenbaren" will. Einige Menschen wie Paulus und Luther fanden ihre neue Identität in Christus wie neu hinein geboren in diese Welt (Weihnachten). Absolut perfekte Menschen gibt es nicht, aber durch die Identität im Menschenbild von Gott kann ein Mensch anders wachsen und laufen lernen im heilenden Geist Gottes. Die Ruhe und Heilung in Gottes Geist ist zu jedem Zeitpunkt ein Angebot, kein Zwang.

      Was Gottes Menschenwürde und Wissenschaft verbindet, ist die Suche nach Aufklärung durch Wahrheit und Lernbereitschaft in ihren Bereichen. Wissenschaft kann auch ohne religiösen Überbau wirken. Christlicher Glauben ohne Wissenschaft ist jedoch wie Worte ohne Werke und bleibt oberflächlich und hohl. Wahrheit ist, was real beschrieben wird. Eine Wahrheit beschreibt die Wirklichkeit, also wahrhaftige Zustände. Aber Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen und sehen oft nur Teilbereiche. Menschliche Sinnesorgane und auch das Gehirn können täuschen, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse nachvollziehbar beweisen. Die Wahrnehmung ist nicht absolut, ebenso die Erinnerung. Demütig bescheidene Menschen wissen das, Wissenschaftler auch. Sogar bei ärztlichen Gutachten gibt es Zweitmeinungen (Wahrnehmungen), die eingeholt werden zur Bestätigung. So kann ein Elefant, punktuell mit Tunnelblick, als weißer Stoßzahn oder Schwanz beschrieben werden. Haben alle gelogen? Wenn die eigene Wahrnehmung allein gültig absolut alternativlos voraus gesetzt wird, wird sie zur Lüge, denn ein Schwanz allein ist nicht der ganze Elefant, bestenfalls eine Teilwahrnehmung. Es gibt Teilwahrheiten, die zusammen gesehen werden können und eine objektive Wahrheit beschreiben, also alle Teil-Wahrnehmungen zusammen ergeben schon eher das Gesamtbild Elefant. Ein beschriebener Teilbereich mit gestreifter Haut passt dann nicht mehr zum Gesamtbild und eher zu einem Zebra. Vor Gericht versucht die Richterseite aus allen Informationen ein Gesamtbild zu erkennen, was der Wahrheit näher kommt. Eine Wahrheit muß auch von anderen Menschen nachvollziehbar sein, deshalb sind Zeugen vor Gericht wichtig. In der Wissenschaft müssen Wahrnehmungen (Theorien) von anderen Menschen überprüfbar sein und unabhängig von einander. Vorgänge müssen in der Beweisführung reproduzierbar sein. Ohne Liebe zur Aufklärung und Wahrheit käme die Wissenschaft nicht voran und menschliche Kultur bliebe in ihrer Entwicklung unreif.

      Hilfe, die nicht ankommt, ist keine Hilfe, nüchtern gesehen. Nicht nur in der Religion, auch in der Politik und Gesellschaft ist es ähnlich. Der Glauben nach Christus ist die Suche nach helfender Wahrheit, die tiefer in die Liebe führt, zu Gott dem Schöpfer und seiner Schöpfung (Nächstenliebe, Wertschätzung zu anderen in Mitwelt und Umwelt, Menschen dienen mit "Werken"). Abendmahl und Brot. Letztlich ist das ankommende Brot das bessere "Abendmahl" nach dem Beispiel von Christus. Gott den Schöpfer zuerst danken und sehen, wie es ankommt. Ist sogar noch Überfluß gefunden, eingesammelt worden wie bei der Bergpredigt, mehr als am Anfang offensichtlich schien? Sind alle satt geworden, in Ruhe gestillt worden? Statt glänzendes Ego zuerst voran wie ein Baum ohne Frucht, der zudem dem umliegenden Boden die Kraft egozentrisch orientiert entzieht? Andere zuerst opfern? Statt Opfer-Lamm verteilte Christus alternativ Brot als Speise. "Glaube, Hoffnung, Liebe" (1.Kor.13,13). Bekanntlich ist die Liebe nach Paulus beschrieben die größte von den Dreien. Glaube und Hoffnung können eindimensional ohne Frucht bleiben, aber die Liebe verbindet räumlich wie bei Gott, fühlt mit, teilt mit. Übungsfeld für alle mit verschiedenen Fähigkeiten. Menschen bleiben unvollkommen, können aber in der Wahrheit wachsen wollen und das Niveau heben, wie Christus bei der sogenannten Bergpredigt "offenbarte".

      Angebot zur Herausführung für Abraham: "Gehe aus von" der Stammeskultur, die einseitig dominant prägt und doch wie ein Gefängnis oder goldener Käfig ist. Gottes Geist und Leben zeigt eine erweiterte andere Wahrnehmungswelt (Apg.7,3). Auch der römisch gebildete Apostel Paulus lernte weiter auf dem Weg nach Europa mit eigener Horizonterweiterung.

      Auszug aus der Ego-Orientierung mit kleinem Horizont. "Gott und die Welt" kennenlernen. Horizont-Erweiterung. Andere Wahrnehmungen, anderes Leben, versöhnter in der Schöpfung mit Mitwelt und Umwelt. Der Mensch als Geschöpf in Gottes Schöpfung kann denken und lernen. ("Spiegeltest", Experiment zur Selbstwahrnehmung)

      Gott ist wie ein Vater, von dem ein Menschensohn lernen kann?
      Gott ist ein Schöpfer, bei dem Menschen lernen können schöpferisch tätig zu werden?
      Gott ist heilig und Menschen können Seelenheilung finden und zur inneren Ruhe kommen?

       

    4. Wenn du deinen Weinberg abgelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.

      (Bibel, Altes Testament, 5.Mose 24,21)

      Freiraum für ehrliche Teilhabe.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Rücksicht nehmen. Es folgen nicht Sintfluten, sondern Menschen.
      Trachten nach Gottes Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit bringt mehr Ruhe und Offenheit. Beispiel Jesus und seine "Bergpredigt" mit fruchtbar geteilten Folgen.

       

    5. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 5,5)

      Jesus Christus in der oftmals sogenannten "Bergpredigt".

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    6. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 4,4)

      Der Körper braucht Nahrung. Die Seele braucht Liebe, Sinn und eine Lebensperspektive. Ein liebendes Wort ist Licht im Leben.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Der Sonntag ist der Tag "0" und vor dem ersten Tag der neuen Woche mit Werktagen. Ähnlich aufbauend ist die Zeitrechnung ab 0 nach Christus (*Geburt).

      Die Woche beginnt nach christlichem Verständnis mit dem Ruhetag (Auferstehung, Sohnschaft, Wein & Brot, Sündenvergebung & Erbe (Teilhabe)). Gleichnishaft Sonntag und Licht. Wie Akku aufladen, dann fahren.

      In Ruhe zuhören, verstehen und danach handeln (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa).

      Mittwoch ist die Mitte der Woche, auch erinnernd an die Mitte in Christus ("Qualitätskontrolle").

      Der Schöpfer-Gott schuf seine Schöpfung mit Leben und sah und erkannte, es war gut, und ruhte beruhigt. Es war "vollbracht". Adam (Mensch) wurde gekapert und wurde zum Auslaufmodell. Gesucht ist ein Menschenbild wie in Christus, ein "Gärtner", der sanftmütig mit Herz und Verstand lernbereit pflegen und erben kann.

      Wort & Werk waren am Anfang der Schöpfung eins. Versöhnte Beziehung: Gott als Vater und Christus als Sohn sind ebenfalls eins (Art, Wesen).

      Gott und die ergänzende Gemeinschaft.

      Eine Mutter sieht ihr Kind.

      Als der Mensch in die Schöpfung Gottes kam, sollte er sehen und erkennen und benennen, was Gott in seinem Reich zeigen wollte.

      Der Mensch sah den Stammbaum mit seiner Erkenntnis "Gut & Böse" und ließ sich beraten vom fallenden Lichtengel, der sein irdisches Reich mit Adam aufrichten will.

      Der Mensch mit der hohlen Mitte eiferte und erwartete den verdienten "Ruhetag" am Ende, Gott-gleich wie der Schöpfer-Gott, jedoch ohne Gottes Inhalt und Leben und Mitte.

      Die vielen Gleichnisse von Gottes Sohn berichten aus dem Himmelreich, aus dem Haus Gottes (biblisch formuliert steht Haus auch für Herkunft), dem Reich Gottes mit völlig anderem Wesen ohne glänzendem Leittier "voran" und Verdienst am Ende.

      Nicht der Verdienst ist wesentlich in Gottes Reich, sondern das Wesen, die Mitte, die Quelle, das Leben, die reifende Lernbereitschaft, die Freude am Leben aus Gott.

      Der Mensch kann, statt der Stammbaumerkenntnis und dem Stammesheil, für sich selbst sein eigenes Seelenheil suchen & finden in Christus "allein aus Gnade". Umsteigen ist möglich.

      Gottes Menschenbild in Christus sah Menschen, jeden nach seiner Art mit und ohne Leid, ohne Ansehen der Person, Herkunft und Gesellschaftsschicht.

      Der kranke und arme Lazarus und der gebildete Römer; Jesus sah Menschen auf ihrem Weg, als Suchende, als Notleidende, bot Hilfe an, begleitete, regte zum Nachdenken an.

      Menschen sind Kinder ihrer Zeit-Epoche. Strenge Mode, spaltende Beschneidungen. "O Freunde, nicht diese Töne! Sondern laßt uns angenehmere anstimmen und freudenvollere." Ein lieber Gott, Vater, Brüder, versöhnlicher und empathischer leben unter "Wo dein sanfter Flügel weilt". (EU-Europa-Hymne, Beethoven 9.Sinfonie).

      Immer mehr und strengere Vorschriften aufstellen? Es bleibt die persönliche Freiheit, um verstehen zu können, wie und wo selbst "auferstehen".

      Beispiel im Menschenbild in Christus. Nicht niederrichten, sondern aufrichten. "Die Gedanken sind frei". (Paulus und Sklave Onesimus gemeinsam als Häftlinge im Gefängnis. Paulus hört zu, kümmert sich. Seelsorge. Den freien Sklaven-Besitzer sieht er jedoch im gedanklichen Gefängnis und erinnert in einem Brief an die Brüderlichkeit im Reich und Haus Gottes). Äußerliche Etiketten in der Zeitepoche und innere Brüderlichkeit. Der Heilige Geist fügt gespaltene Zustände versöhnlich in Christus zusammen.

      Mit dem heilenden Heiligen Geist aus Gott lernen und erkennen (Selbstkritikfähigkeit), statt verhärtende Spaltung von Wort & Werk.

      Die Freude am Leben aus Gott ist die Kraft, die Früchte schafft.

      Europas Weg und Aufklärung wohin? "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit* (französisch Liberté, Égalité, Fraternité)". *Alle Menschen, ohne Ansehen der Person, Herkunft, Geschlecht.

      "Freude" (EU-Europa-Hymne 9.Sinfonie L.v.Beethoven). Beethoven selbst war sehr ernüchtert vom Weg der Aufklärung und der Art mit Gewalt, mit folgendem Krieg (Napoleon). Er ging den Weg "betont" anders friedlich musikalisch weiter.
      "Freude" (J.S.Bach).

      Menschliches Leben ist verschieden, aber gleichwertig vor dem Gesetz (Einsicht und Besinnung im deutschen Grundgesetz nach den Weltkriegen).

      "In Christus" ist die Aufklärung in der Religion.

      Jesus Christus und die Bergpredigt und "Brot für die Welt" als Frucht.

      "Macht euch die Erde untertan"? Der Mensch mit seiner "guten" Stammbaum-Erkenntnis und seinen katastrophalen Folgen, privat wie staatlich, "offenbaren" den Weg der Stammesbildung und ihren Werken. Wesen, Samen, wachsen, woher, wohin? Im Namen Gottes? "An den Früchten kann man erkennen". Jesus Christus sah und lehrte nüchterner.

      Fürsorge für Mitwelt und Umwelt als Schöpfung.
      Gewachsene Früchte aus Samen zur Speise für alle Lebewesen (Menschen, Tiere).
      Das Lamm Gottes ist und isst "vegetarisch".

      Adam (Mensch) hatte eine "spaltende" Stammbaum-Erkenntnis "Gut & Böse", mit wachsendem Feindbild unter Menschen. Extremismus. Zentrifugalkräfte. Die Mitte ist verdrängt und ersetzt durch "Entweder-oder". Schrift = Zahl. Bibelcode 0 oder 1. Im Zeitalter von Quantencomputern können wieder mehr Zwischentöne aufkommen, zwischen 0 und 1? Aus dem "oder" kann ein "und" werden? Mehr Vielfalt, mehr Bausteine des Lebens mit mehr Fortschritt?

      Eva wurde schleichend beraten und nahm die Stammbaum-Erkenntnis. Die Verinnerlichung brachte einseitige Beschuldigungen und Spaltungen hervor. Mutter allen Lebens? Eher Mutter aller Spaltungen. Auslaufmodell Adam.

      Am Ende der Bibel wird in der "Offenbarung" des Johannes wieder gleichnishaft auf diese Art Verinnerlichung eingegangen. "Gott sagt", "Es steht geschrieben...".
      Das Wort Gottes im Buch, einseitig und ohne Zusammenhänge mit Geist und Leben aus Gott, wurde bitter im Bauch des Johannes. (auch biblisch formuliert "bitter" = giftig)

      Judas Iskariot wandelte nahe mit dem Menschenbild aus Gott, Seit an Seit, und "blieb" innerlich doch so fern?

      Mit dem Wort Gottes gegen Gottes Werke und Menschenbild?

      Die wachsende Widersprüchlichkeit bestätigt die "gut" beratene Lehre von Anfang an?

      2D gegen 3D? Oder biblisch formuliert "Das Wort Gottes ist Geist und Leben und kam ins Fleisch", also ins irdisch körperlich dreidimensionale Leben.

      Gottes Wort bleibt nicht im Buchstaben oder gesagtem Wort. "Gott sagt...", "Es steht geschrieben...". "Gott sprach und es wurde..." wie im "Abendmahl". Wort & Werk. Geist & Leben.

      Leben will sich bewegen, auch wenn es am Anfang "nur" ein Lächeln und Strampeln ist.

      Jesus lehrte differenziert und in Zusammenhängen, heilend, ausgleichend und sozial gerecht.

      Beispiel "gute Schrifttreue" gegen "böse Ehebrecherin". Absolut einseitig am Pranger oder auf der Anklagebank? Jesus Christus sah in Ruhe und im Licht Gottes betrachtend, nicht nur differenzierter die Sündenverstrickungen auf allen Seiten, sondern hatte auch eine friedliche Lösung für alle Seiten, mit der Erinnerung, nicht weiter Teil des Sündennetzwerkes zu bleiben, welches schadet und hintergeht, also eine Mißbrauchskultur ist.

      Der Mensch (Adam) regelt und ordnet und spaltet mit seiner Stammbaum-Erkenntnis "Gut & Böse" in der Schöpfung Gottes, die Gott als gut sah und als gut erkannte? Vorher war die Welt hohl, die Erde "wüst und leer". Und nun wieder die Saat mit gespaltenem Wort & Werk? Ein Kreislauf ohne Ende?

      Gott: "So nicht". Wie dann? Gott gab in Christus ein friedliches und sanftmütig liebendes Beispiel. Menschenbild. Das Bewußtsein wurde im deutschen Grundgesetz betont: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Die Würde der Reichslehre, von der Stammbaum-Erkenntnis, muss dagegen nicht ewig vergöttlicht voran unantastbar bleiben? Andere Menschen "untertan machen" und nach eigenen Reichs-Zielen vor sich her treiben auf höllischem Weg?

      Versöhnung mit Gott und seiner Schöpfung. Wertschätzung und Fürsorge.

      Astronauten haben einen fürsorglichen Blick auf die Erde, wie mit Gottes Augen. Alle Menschen sind Raumfahrer wie Astronauten auf dem Raumschiff Erde. Erdnauten.

      Wer Leben bei anderen schadet, schadet letztlich dem gemeinsamen Leben.

      Die Aufgabe eines zivilisierteren Staates ist es, das Leben zu schützen und zu fördern.

      Gottes Leben: Sei Licht und kläre auf; Sünde und Ungerechtigkeit. Aufklärung statt Todesstrafe. Respekt vor dem Leben ist Respekt vor Gott dem Schöpfer allen Lebens. Wer nach der Todesstrafe ruft "Kreuzige ihn", eifert gegen Gottes Leben und der absolute Nullpunkt ist ein Messpunkt für die versteinerte Kultur, die ihr Maß voll macht. Zurück in die Vorzeit unter dem fallenden Engel, der Adam "gut" beraten hatte? Der Ruf nach der Todesstrafe ist letztlich die Verhärtung in den eigenen Tod. Der fallende Engel und sein Rat gegen Gott des Lebens und Menschenleben. Glauben und folgen. Wem?

      In Erinnerung an den Kreuzzug gegen das Menschenbild Gottes in Christus, haben aufgeklärtere und zivilisiertere Staatsformen von jeder Todesstrafe und Folter abgelassen. Der Respekt gilt nicht dem "Täter", sondern dem Gott des Lebens. Unrecht aber soll aufgeklärt werden. Dazu aber braucht es mehr Lernfähigkeit als bei Adam.

      Wie der "bekehrte" Paulus aus eigener Lebenserfahrung beschreibt, ist kein Mensch vor Gott gerecht, sich selbst mit eingeschlossen. Im Gleichnis mit der sogenannten "Ehebrecherin" stehen am Ende alle, mit ihren Verstrickungen in Sünden, im offenbarenden Licht Gottes. Ein selbstgerechter Glanz nach außen verschleiert die Parallelwelt gegen Gottes Gerechtigkeit und Leben. Angebot für Aussteiger: Neues Leben und Neuanfang aus Gott, "allein aus Gnade". "Bleibt", in Gottes Geist und Leben. Aufklären, nicht töten. "Das Kind nicht mit dem schmutzigen Badewasser auskippen" (Volksweisheit über absolut einseitigem Eifer). Eine zivilisiertere Staatsform sieht das Leben, auch im Schmutz, differenzierter. Gleiches mit Gleichem vergelten oder noch viel mehr, 7x77 wie Lamech? (1.Mose 4,24) Drohen und bestrafen. Ohne Verhältnismäßigkeit und niederrichten? Christus lebte und lehrte einen anderen alternativen Weg. "Christlich" ist, wer dem Beispiel in Christus folgt.

      Wenn ein Staat auf das Niveau dessen sinkt, welches er verurteilt, verliert er seine Glaubwürdigkeit und Berufung. Wenn die Kultur der Aufklärung schwindet, wächst das Rechtssystem der Unaufgeklärten. Auserwählte Stammesehrenkultur kontra Sozialstaat für alle. Religiöse Stadt-Mitte kontra Jesus. Unsere Mitte bleibt ewig unerschütterlich stammestreu und ohne Aufklärung und Zivilisation? Die Mitte steht wie ein Stein, ein Fels. Aber die restliche Welt entwickelt sich dennoch weiter. Das Leben lässt sich nicht aufhalten.

      Gewalt kann kurzfristig viel verändern, die Liebe kann langfristig noch mehr verändern.

      Der Kreuzweg ist in "Raum & Zeit" relativ kurz. Gottes Liebe ist zeitlos "ewig".

      Im Namen Gottes gegen Gottes Menschenbild? "Nicht in meinem Namen". "Gott ist die Liebe" (1.Joh. 4,8)

      Am Ende wird der Ruhetag auch formal buchstäblich erreicht, aber nicht die Ruhe in Gottes Werken wie am Anfang. "Friedhofsruhe" in Gräbern.

      Wer nicht im Geist und Licht Gottes leben will, geht kurzfristig wie gewohnt alternativlos zum Marktplatz und kauft materiell Öl als inwendige Füllung für seine "Öllampe"? Biblisch beschriebenes Irrlicht.

      Andere Mitte und verschobene Wahrnehmungen.

      Das Fundament in Jesus Christus ist Gottes Menschenbild und Menschwerdung, befreiend und oftmals "umgekehrt" anders.

      Auferstehen in das Leben aus Gott, zuerst, am Anfang.

      Menschen werden in diese zeitliche Welt hinein geboren und können freiwillig und erkennend in Gottes ewigem Reich hinein gehen bzw. "bleibt in mir", in Gottes Wort und Hoffnung. Der gleichnishafte "verlorene Sohn" blieb nicht, kehrte aber um. Wer im Haus Gottes bleibt, muß auch nicht umkehren, sich nicht bekehren, nicht taufen lassen, aber weiter lernbereit sein.

      Adam blieb bekanntlich nicht und Judas Iskariot auch nicht; mit seiner eigenen nationalistischen Reichslehre. Nah bei Gott und doch so fern?

      Exodus, Ausgang, aussteigen, ausgehen und umkehren in ein Reich, welches Gott zeigt und darin einlädt.

      Eine weitere Dimension im Hier und Jetzt. Menschenbild durch und in Christus (Weg, Wahrheit, Leben, Türöffnung, Nadelöhr, zweite Geburt).

      Wer viel liebt, dem ist zuvor viel vergeben worden von Gott.

      Als minimaler und gemeinsamer Ruhetag ist der Sonntag auch staatlich gesetzlich geschützt und dient der seelischen Erhebung (Grundsicherung).

      Stammbaumkultur und eingeschüchterte Jünger nach dem Kreuzzug. Der auferstandene Christus kommt mit anderer Art ohne Balken: "Friede sei mit euch". Geht hinaus und lebt in Frieden mit der Schöpfung. Beruhigende Geborgenheit, Liebe und Ermutigung für die kommende Woche.

      Segen. Geht hin in Frieden und lebt Frieden mit dem Schöpfer und der Schöpfung.

      Perfekte Menschen und heile Nationen gibt es nicht in dieser irdischen Welt. Im Licht Gottes und seiner Barmherzigkeit kann man auch sich selbst sehen und erkennen, und ruhig werden.

      Ein Weg mit anderer Erkenntnis-Mitte. Christus und seine Auferstehung in mir.

      In der dunkelsten Jahreszeit leuchtet ein kleines Menschen-Leben von Gott. Erinnerung.
      Weihnachten. Es fängt klein an. Kleine Schritte folgen.

       

    7. Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 2,27 (Sabbat=Ruhetag, Hebr.3))

      Verkehrte Welt. Jesus Christus sieht umgekehrt und klärt auf.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Die scheinbar buchstäbliche Auslegung gegen die Menschen ist nicht von Gott, sondern ein "vorausgesetztes" falsches Fundament.

       

    8. denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, daß sie dich bewahren.
      Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 4,10+12)

      Entweder-Oder? Schrift gegen Leben? Blinder Gehorsam? Jesus Christus hinterfragt die glänzend verpackte "wörtliche" Führung des "gefallenen Lichtengels", der als "Experte" und "Fall-Manager" in Art und Weise gegen Gott und Menschen wirkt.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Der gefallene Lichtengel kann selbst "fallen", aber nicht selbst auferstehen. Christus auch nicht, aber eins mit Gott und im Vertrauen auf Gott half der Vater-Gott, der kann. Kleine Kinder haben auch Glauben in den fürsorglichen Vater, der kann. "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder" mit Glauben und Lernbereitschaft, so wird der Mensch nicht ins Himmelreich wachsen. Am Kreuz schwindet alle eigene "Stärke". Nicht großer starker Glauben, sondern kindlich ehrlicher Glauben.

      Die Erde war und blieb "wüst & leer", ohne Leben. Gott sah und schuf Leben auf der Erde.

      Angeber, Hochstapler, glänzender Engel, Worte ohne Werke, golden glänzendes Leittier voran, glänzende Mitnahmen, Führer ins Reich.
      Auch in der Bibel sind untergeschobene glänzende Pakete oder Körbe offenbarend beschrieben. Glänzendes Etikett mit toxischem Inhalt weiter geben?

      Adam und seine Reichslehre machen sich die irdische Umwelt untertan. Der Weg des Adam-Menschen mit seiner Erkenntnis-Frucht vom Stammbaum bis zu seiner Reichslehre mit schrifttreuen "Buch" ist mit himmlischen Abstand gesehen eine "Offenbarung" (Endzeit, Bibel, Aufklärung). Das Gute prüfen? Gleichnishaft erzählt, nahm Johannes das schrifttreue Buch mit seiner missbräuchlich irdischen Auslegung, und es wurde bitter (giftig) in seinem irdischen Leib.

      Das Menschenbild von Gott und Gottes Reich ist anders. "Es steht geschrieben..."? Habe den "Mut", wie Jesus Christus bei der Versuchung in der Wüste, Zusammenhänge von Wort & Werk zu sehen. Adam folgte dem fallenden Lichtengel, Christus nicht.

      Das Wort war anschaulich im Leben (im Fleisch). Transparent. Jesus Christus lud ein, seine Worte & Werke im Licht Gottes zu prüfen. Gottes Wort ist Geist und Leben. Du darfst kritisch sein und prüfen. Christus ermutigt dazu.

      Ergänzende Versöhnung statt Spaltung. Adam & Eva. Wort & Werk. Schrift & Tradition. Hören, verstehen, handeln.

       

    9. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 10,15-16)

      Wie ist Gott? Gott ist die Liebe. Liebe gibt Geborgenheit und Ermutigung. Forschen und entdecken.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Wenn Erwachsene kämpfen wie Krieger mit Druck und Gewalt, so sind sie keine guten Vorbilder und können eher in lernenden Kindern und ihrer Art "Welteroberung" ein Vorbild sehen (Lernbereitschaft). Verhärtende Erwachsene sind absolut wissend und mauernd verschlossen. Es kommt keine neue Einsicht mehr hinein. Punkt. Basta. Gottes Leben aber will wachsen und blühen, Steine nicht.

       

    10. Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.
      Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

      (Bibel, Psalm 127,1)

      Inschrift an einigen Häusern.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    11. Wer in einer Stadt wohnen will, der soll das Stadtrecht wissen und halten, daß er genießen will.

      (Dr. Martin Luther (1483-1546 n. Chr.), "Der kleine Katechismus")

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    12. Schlachtopfer und Speisopfer gefallen dir nicht, aber die Ohren hast du mir aufgetan. Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer.

      (Bibel, Psalm 40,7)

      Das Opfern veränderte den Täter nicht.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    13. Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 17,6)

      Diese Art des "großen" Glaubens loslassen?

      Abschnitt An-AusWeniger
      Angeber? Schrifttreue Gläubige als riesige Helden voran, die das Übel anpacken, bei der Wurzel von Anfang an?

      Das große starke Ego im tiefen dunklen Meer versenken?

      Ein Senfkorn ist anders und ungewöhnlich klein.

      Im Kern ist eine andere Art und Wurzel. Ablassen. Ablass. Aufbauen und keimen lassen als andere Saat. Umsteigen. Was der Mensch wiederholt ansieht, verändert und prägt ihn. Auswählen. Ausgang. Eine neue Möglichkeit der Identifikation sehen und "wahrnehmen". Die Beschäftigung mit dem alternativen Menschenbild kann einen Menschen ändern. Bildung und Aufklärung können wie in der Schule die Wahrnehmungswelt ändern und auch das reagierende Handeln. Jesus nahm Menschen aus der Stammeskultur heraus in die engere Ausbildung, damit sie sehen und verstehen lernen und anders weiter geben konnten.

      Wenn Ausgestossene oder Häftlinge einen ebenso verwahrlosten Hund aufnehmen und ihn fürsorglich behandeln und gemeinsam kleine Abläufe lernen, so entsteht eine Freundschaft, die sanftmütiger verändert. Haustiere, von Hunden bis Pferde oder auch Wale, nehmen Menschen so wie sie sind im Hier-und-Jetzt und sind einfach da an der Seite des Menschen. Wo Worte wenig erreichen, können ungelernte Gärtner wie Kinder einen kleinen Garten Erde mit Leben anvertraut bekommen. Selber über Werke lernen.

      Gottes Menschenbild ist ein Geschenk, allein aus Gnade: Das bin ich? Neues Spiegelbild in Christus.

      Weihnachten erinnert an das lebendige Menschenbild mit anderer Art und Weise.

       

    14. Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      (Bibel, Neues Testament, Römer 2,4)

      Gott ist geduldig. Aber die menschliche Zeit ist begrenzt, läuft aus. Ohne Umkehr bleibt ein Adam-Mensch ein Auslaufmodell und ist nicht geeignet, das Reich Gottes zu erben und "untertan" zu machen in Sanftmut, im fürsorglichen Sinne, wie es von Anfang an vom Schöpfer-Gott gewollt war. Spalter werden biblisch beschrieben weiter spalten ohne Ende, und bleiben in ihrem "Haus" und widersprüchlichen Ersatz-Paradies. Gott bleibt draußen und schickt nur noch äußerliche Medizin. Würdig zu erben ist das "Lamm Gottes", wie biblisch beschrieben wird. Menschenwürde und Raubtierkapitalismus (Kolonialismus). Ein Lamm ist kein Löwe. In Christus sind alle wie Glieder am Leib Christi und Miterben. In Christus ist eine Art aufrichtender Aufzug oder Arche Noah mit verschiedenen Menschen. Die Schöpfung wartet auf die Söhne Gottes (alle Miterben in Christus). Im Himmelreich haben Lichtwesen kein Geschlecht, wie Christus lehrte. Eins in Gott, eins in Christus, aber eigenständige Seelen. Das (nicht-menschliche) Leben in der Schöpfung wartet noch auf die menschenwürdige Aufklärung (Bibel, Römerbrief 8,19).

      Kann man das alles glauben? Wie denken Menschen in ihrer Zeit? Wie erkennen und erklären Menschen in ihrer Zeit? Der Mensch kann selber denken und sich in der Reihe der Menschen vor ihm wiederfinden und weiter gehen.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    15. Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 18,9)

      Abschnitt An-AusWeniger
      Ich und der Esel? Reihenfolge? Jesus Christus sieht die Erwählung vollkommen anders und lehrt Nächstenliebe und Wertschätzung.
      Den eigenen Glanz über alles voraus setzen als Maßstab? Besoffen vom Ego-Glanz? Rechthaberei voraus setzen, absolut, alternativlos? Die Ego-Lehre von der "Mitte" mit heiliger Hülle bestätigt die Auserwählung, Punkt, Basta, ewig unerschütterlich? Die anderen müssen noch in die Kirche oder Schule rennen, um zu lernen? Die eigene Lernbereitschaft geht gegen Null? Nicht das Ego wird selbstkritisch umgekehrt verändert reformiert, sondern das "Gottesbild" voran wird als tierisches "BILD" (Melkkuh) geformt aus "Mitnahmen". Die Bibel ist unbiblisch, wenn sie nicht das Ego als Person oder als auserwählten "Stammbaum" bestätigt? Reinheitswahn und Reichslehre (Hexenwahn, Israelwahn (Münsterreich in Westfalen), stammestreue Nation). Monokultur mit Fichten, geschaffener Stress, maximaler Druck. Systemischer Gleichschritt in der Lehre und verschieden sind dann nur die wachsenden Scherbenhaufen? Das deutsche Grundgesetz und die UNO mit allgemeinem Menschenrecht wollten sich nach den historischen Verirrungen von der Stammbaum-Erkenntnis lösen (Stammbaum mit Arier-Nachweis). Wie viele Menschen müssen noch geopfert werden? Inzwischen hat auch die Kirche die "Mitte" auf der Scheibe aufgegeben, zumindest astrologisch. Es dreht sich nicht alles um die Erde, um den Erdmenschen (Adam aus Erde, Staub) und seiner spaltenden Erkenntnis vom Stammbaum "Gut&Böse" in der Mitte. Weltbild. Gottesbild. Der Mensch ist Teil der Schöpfung und die Schöpfung wartet auf die "sanftmütigen" Menschen, die lernbereiter sind ("Bergpredigt", "Brot für die Welt"). Das (nicht-menschliche) Leben wartet noch auf die menschenwürdige Aufklärung (Bibel, Römerbrief 8,19).

       

    16. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
      Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 18,13-14)

      Abschnitt An-AusWeniger
      Glänzende Selbstgerechtigkeit über alles macht blind für anderes Leben. Fehlende Wertschätzung. Einseitig absolute Wahrnehmung mit Verdrängungskultur. Selbsterhöhung durch Erniedrigung anderer.
      Verblendung: Ich alles, du nichts. Mauerbauer.

      Zurück zur Wahrheit und Nächstenliebe. Gottes Weg in Jesus Christus ist nicht die Erhöhung gegen die Menschen, sondern im Bewußtsein mit Gott und den Menschen. Weihnachten erinnert an Gottes Ebenbild.

      "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben." (Präambel, Grundgesetz in Deutschland)
      Besinnung, angesichts der Selbsterhöhung über alles und den "offenbarenden" höllischen Folgen. Die Folgen waren für alle offenbar, aber nicht alle sahen die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung.

       

    17. sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

      (Bibel, 1.Mose 3,5)

      Adam: Adam & Eva am Stammbaum der Erkenntnis "Gut & Böse". "Wissende", wörtlich einseitig reduziert nach dem "Berater"? Eine "Schule" und die Folgen, die auch ohne Religion im Alltag anschaulich vor Augen ist.
      Gott ruft die Menschen mit dieser spaltenden Mitte und Orientierung besorgt zur Umkehr.
      "Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?" (1.Mose 3,9. Schöpfungsgeschichte). Weg, Lüge, Tod. Ein lernschwacher "Jünger" bis zu Jesus Christus als neuem Menschenbild von Gott. Besinnung, Selbstkritikfähigkeit, Lernbereitschaft). Adam wird mit seiner unerschütterlichen Stammbaum-Mitte zum Auslaufmodell.
      Christus: Jesus Christus bietet im Abendmahl eine völlig andere und neue Mitte an, die Geist und Leben ist, "allein aus Gnade". Stillende Ruhe. Weg, Wahrheit, Leben.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Adam: Adam & Eva am Stammbaum der Erkenntnis "Gut & Böse", des Guten und Bösen.

      Zwei Seiten vom selben spaltenden Berater und Umdeuter.

      Ein glänzendes Paket mit toxischem Inhalt. Eine Reichslehre mit glänzendem Leittier "voran". Gott mahnt aufklärend vor diesem "Bild" und "Tier".

      Gott ruft die Menschen mit dieser Mitte und Orientierung besorgt zur Umkehr. "Adam, wo bist du?", "Wo gehst du hin?". Bewußtwerdung. Besinnung.

      Christus: Jesus Christus bietet im Abendmahl eine völlig andere und neue Mitte an, die Geist und Leben ist, "allein aus Gnade".

      Das Brot teilen und den Teil vom Ganzen verinnerlichen lassen. Samen und Brot als "Speise". Erinnernde Zusammenhänge. Wertschätzung. Gott als Geber zuerst danken und Speise aus Samen verteilen. Christus und sein "Tisch-Gebet".

      Nicht vergessen. Anhaltende Erinnerungskultur, "so oft" Brot gegessen wird. Anschaulich gleichnishaft, erinnern an die Zusammenhänge mit dem Beispiel von Christus, ähnlich wie vor größerer Versammlung in der Bergpredigt.

      Ruhen und dankbar erinnern, ob mit oder ohne religiöse Form.

      Zusammenhänge von der Saat bis zum Brot auf dem Tisch, für alle.

      Weizenkorn, Saat, Ernte, Frucht, Brot für die Welt.

      Eine neue alternative Mitte in Christus in Wort & Werk.

      Etikett und Inhalt.
      Im kleinen Kornsamen ist in Art und Weise ein anderer Kern, eine andere Art, genetisch andere Informationen. Der Kern ist klein, aber echt und kann noch wachsen und reifen.

      Eine Größe ohne Reifung ist eine hohle Mitte, eine Scheingröße von Anfang an ohne Inhalt in Wort & Werk.

      In Christus ist die neue Mitte und das Leben in Liebe und Wahrheit als Versöhnung und "im Bewusstsein mit Gott und den Menschen" lebbar.

      Die Umkehr und das Umsteigen.

      Neue Erkenntnis und ein anderer Weg.

       

    18. Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 7,24)
      Hören, verstehen, handeln.
      Das eigene Leben auf Gottes Liebe und Wahrheit gründen lassen.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    19. Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht: (Psalm 118,22 Altes Testament) »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«?

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 20,17)

      "Gottes Wort" wird fundamental umgedeutet oder mißverstanden.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Religiös: Jerusalem ohne Jesus. Kirchen, Tempel und Bauleute. Menschen sollen Tempel des Heiligen Geistes sein, lehrt Gott und sein Menschenbild als lebendiger Tempel Gottes. Tote Steine bauen mit toten Steinen, nach ihrem verhärteten Ebenbild. Adam, Mensch, Staub, Erde, Stein.
      Der Tempel aus toten Steinen oder der eigene Leib als Tempel des Heiligen Geistes. Reichslehre. "Wann wird das Reich für uns wieder aufgerichtet"? Paradies-Vertriebene und ihre drängenste Frage? Noch tiefer in die "Glaskugel" schauen?
      Ein scheinbar ordentlich gebautes Lebenshaus macht den Lügen-Untergrund nicht richtiger.
      Gebäude können nützlich sein, auch für Versammlungen, aber die Erhöhung und Vergöttlichung der Hülle ist nicht im Sinne Gottes, wie die ganze Bibel beschreibt. Ein Tempel aus Steinen ist wie Adam eine Parallelwelt neben Gottes "Bauplan" mit dem Menschen. Das Gottesbild wird in den Tempel gedrängt, wo es wie die Steine ohne Leben bleibt. Aber der lebendige Gott lebt außerhalb weiter und steht plötzlich in seinem Menschenbild vor dem Tempel aus Steinen, sehr zum Ärger der Bauleute, die sich auf der richtigen Seite der Geschichte mit Bauplan sahen. Jesus wurde wie ein unordentlicher Bau-Stein verworfen, der nicht in den Tempel aus toten Steinen passt. Ebenso passt auch Gottes Leben nicht in den Tempel, Kirchen, Kisten, Gottesbildern...

       

    20. Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.

      (Bibel, Neues Testament, 2.Korinther 1,20)
      Amen bedeutet Zustimmung, wahrhaftig, "so" ist es. Paulus erkennt das Ja in ihm, in Jesus Christus.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    21. Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht [vor der eigenen Art], kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 20,19)

      Der Kreuzzug mit Kreuzigung hatte sie erschreckt. Christus kommt anders. Er gibt Frieden und Ruhe, Entspannung, entlastende Deeskalation.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    22. Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach:
      Laßt euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 2,40)
      Ein Jünger Jesu nach dem Kreuzzug gegen Jesus Christus.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    23. Nun erfahre ich in Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 10,34-35)

      Neue Erfahrungen und Einsichten. Heilend. "Der Heilige Geist führt tiefer in die Wahrheit" und in die Liebe. Der Apostel Petrus ist im Haus eines Fremden - eines Römers.

      Apostelgeschichte 10,15 (Lutherbibel 2017):
      "15 Und die Stimme [aus dem geöffneten Himmel] sprach zum zweiten Mal zu ihm [Petrus, Apostel Jesu]: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht unrein. [...] 28 Und er [Petrus] sprach zu ihnen: Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll."

      Petrus im Haus eines römischen Hauptmanns (Soldat, Gottgläubig). Petrus lernt auch als Apostel, wie die anderen Jünger, sehr langsam und Gott erinnert wiederholt, was er schon bei Jesus gehört hat. Die prägende Stammeskultur und Reichslehre mit Reinheitswahn sitzt sehr tief bei ungläubig "Gläubigen" und der Ausgang ist schleppend langsam. Angst und Abwehrhaltung. Aber seine frühere Kontakt-Verleugnung am Lagerfeuer mit Blickkontakt zu Jesus Christus mit anderem Menschenbild von Gott und mit krähendem Hahn (3x) im Hintergrund war auch eine prägende Erinnerung bis tief ins Unterbewusstsein? Ein Hahn kräht bekanntlich bei Tagesanbruch und das Tageslicht geht erhellend auf und ersetzt die dunkle Nachtseite.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    24. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 3,28)

      Versöhnung und Menschenbild in Christus: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Christliche Aufklärung.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (französisch Liberté, Égalité, Fraternité). Säkulare (nicht religiös weltliche) "Revolution" und "Völkerschlacht". Wichtig: Aufklärung in "alle" Richtungen. Eine scheinbar gut gemeinte Reichslehre, ob religiös oder ideologisch, die sich mit Gewalt aufzwingen will, offenbart unter dem oberflächlichen Etikett die gleiche Unreife, die gleiche anmaßende Verführung.

       

    25. Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

      (Bibel, Neues Testament, Galater 5,1)
      Paulus schreibt von der Gnade und der "Gesetzlichkeit" als systemische Knechtschaft.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    26. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 6,2)

      Abschnitt An-AusWeniger
      Wer nur in Gesetzlichkeit denken kann, braucht die Begriffe als Übergangshilfe hin "in Christus"?
      "Gehe aus von" der Art Gesetzlichkeit. Ausgang.

      Bei Kinderfahrrädern helfen Stützräder, die später abgelegt werden können.

       

    27. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 3,29)

      Gott schaut nicht auf die Herkunft, sondern auf das sogenannte Herz, ob darin Liebe und Leben wohnt.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Gott an Abraham: Gehe aus von deinem irdischen Vaterhaus, Stammbaum. Wohin? Gott will sein Reich zeigen, offenbaren. Es ist von anderer Art, anderem Wesen, anderem Geist und Leben. Wie fängt es an? Mit dem ersten Schritt. Wo fängt es an? Im Menschen, wenn dafür Raum geöffnet wird. Der Mensch öffnet die Tür selbst aus freier Entscheidung.

      Abrahams "Kinder" trachten nach dem Reich Gottes, das Gott ihnen zeigen (offenbaren) will.

       

    28. Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 13,21)
      Jesus Christus antwortet auf Fragen zur Endzeit und zu den nationalen "Herrlickkeiten vor Augen".

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    29. Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 7,47)

      Jesus im Haus eines "schrifttreuen" Gastgebers, der "wenig" Liebe und viel selbsterhöhende Selbstgerechtigkeit zeigt. Nüchternde Wahrnehmung. Erkenntnis.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Sünden-Erkenntnis und Sünden-Vergebung. Die Worte von Christus fanden Raum bei der "Sünderin", die ermutigt einen leuchtenden Ausweg aus ihrer Verstrickung fand. Erhellender Ausgang aus der "Nacht". "An den Früchten kann man erkennen" lehrte Jesus. Tempel, Steine, System. In der Frau bewegte sich göttliches Leben, beim selbstgerechten Mann nicht. Berichtet wird, wie zwei Menschen reagieren (Gastgeber und Frau). "Ihre" vielen Sünden sind vergeben und es wird berichtet, wie sie mit Einsicht und Reue reagiert, sogar mit Liebe und Wohltat.
      Aufklärung, Einsicht, Reue. Vergebung erfahren. Täter und Opfer. Der Täter kommt einsichtig zum Opfer und bittet konkret um Vergebung in dem Bereich. Aufklären, benennen. Noch mal üben, noch mal neu anfangen, "laufen lernen" auch nach fallenden Rückschlägen. "Reue" zeigt den Willen zur Wiedergutmachung und darüber hinaus. Selbstkritikfähigkeit ist keine Schwäche, sondern ein Fortschritt in der menschlichen Reifung. Die fortschrittliche Wissenschaft übt die Selbstkritikfähigkeit.
      Die Aufklärung im Licht Gottes führt tiefer in die Wahrheit, in die Liebe, in die Wertschätzung, Respekt vor dem Leben und der Schöpfung Gottes.
      Eine allgemein vergebende Haltung schützt den seelischen Kern rundum, bleibt in Christus, steigt nicht in den "Teufelskreislauf" von Rache und Vergeltung und Selbstjustiz ein.
      Vor einem staatlichen Gericht soll keine persönliche Befangenheit gelten, auch nicht Rache und Vergeltung als Motiv, Vorurteile, Vorteile.
      Die Jünger und Nachfolger von Christus sollen Licht sein, also Teil der Aufklärung sein. Lernbereitschaft. Konkret Unrechtssysteme und Missbrauchskulturen beleuchten, aber auch alternative Lösungen mit Beispielen zeigen, jeder nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Ein kleines Licht ist in der Dunkelheit schon sehr viel. Auch "Weihnachten" fing klein an. Gott wollte Abraham heraus führen aus seiner "Kultur" und alternativ sein Reich Gottes zeigen.

       

    30. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Johannes 4,8)
      Im Bewußtsein der Verantwortung vor Gott "und" den Menschen.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    31. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Johannes 4,18)

      Fürchtet euch? Furcht vor Liebe und Aufklärung?

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    32. Wenn jemand dessen (Gottes) Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 7,17)
      Ermutigung zum Hinterfragen, Nachprüfen und Nachahmen. Hören, verstehen, handeln. Lernbereitschaft.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    33. sie (die Liebe) freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

      (Bibel, Neues Testament, 1.Korinther 13,6)


      Abschnitt An-AusWeniger

       

    34. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein;

      (Bibel, Neues Testament, Markus 10,43)
      Für die Menschen. Helfen statt unterdrücken.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

      Das Menschenbild Gottes nahm Menschen aus der prägenden Stammeskultur heraus in die engere Ausbildung, damit sie sehen, verstehen lernen und anders handeln. Menschenwürdig wie das Lamm Gottes.
      Die Jünger (Schüler, Azubis) von Jesus Christus:
        Andreas (Bruder von Simon)
        Bartholomäus
        Jakobus
        Jakobus (Sohn des Alphäus)
        Johannes
        Judas (Iskariot)
        Judas (Sohn des Jakobus)
        Matthäus
        Philippus
        Simon (genannt Der Zelot)
        Simon (genannt Petrus)
        Thomas

      Häufige Namen bekamen Beinamen, wie bei Jakobus, Judas, Simon. "Spitznamen" wurden zur Unterscheidung gegeben nach Wesensart, Beziehung "von und zu" Vater oder Bruder oder örtlicher Herkunft.

       

    35. und (Gott) sprach zu ihm (Abraham): »Geh aus deinem Land und von deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen will.«

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 7,3)

      Gott will sein anderes Reich zeigen, offenbaren. Es ist nicht von dieser Welt, wie Gottes Sohn in Christus betont lehrte. Das Reich Gottes fängt inwendig im Menschen an, wenn es darf. Alle Menschen können "schwanger" werden mit Gottes Menschenbild. Wo gibt es "Raum" auf der Erde für Gottes Menschenbild? "Weihnachten" im menschlichen Tempel und als erhellendes Sternen-Licht ausstrahlen in den Lebensraum. Gottes Liebe zwingt nicht, wie im Gleichnis vom "verlorenen Sohn" verdeutlicht wird.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    36. Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 18,36)

      Als staatlicher Statthalter erkennt Pilatus keine Schuld bei Jesus Christus.
      Als Mensch wird Pilatus nachdenklich bei dieser Begegnung.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    37. So seht nun darauf, wie ihr zuhört; denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 8,18)

      Ein Gottesbild voran wie eine blühende Fata Morgana in der Wüste "wüst & leer"? Die Luftspiegelung löst sich bei Annäherung von selber auf und muss nicht "weg genommen" werden. Nüchtern wahrnehmen.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    38. Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 16,26)

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    39. Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an [die Frau mit dem Salböl].

      (Bibel, Neues Testament, Markus 14,5)

      Jesus aber schützte und lobte die Frau für ihre "gegenwärtige" Wohltat.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Ein Jünger mit dem Beinamen Iskariot wandelte mit Jesus und "meinte" die Verheißungen anders.
      War Judas Iskariot der schrifttreuere und nationaltreuere "Jesus"?

      Vorherbestimmung? Jesus Christus sah in den Wegbereitern zum Ort der Qualen keine Helden in einem göttlichen Schicksalsplan.

       

    40. Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 6,27)

      Wohltaten. Empfangen und weitergeben. "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Eine liebende Aufklärung sieht "vor" allem den Menschen.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    41. Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt rette.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 12,47)

      Glaubensfreiheit. Meinungsfreiheit. Kein Zwang, keine Gewalt, kein Druck, keine Drohungen. Die Alternative erklären und leben. Hilfe für Menschen, die suchen und erkennen und glauben wollen, krank oder gesund. Worin liegt der Sinn in allem und in meinem Leben? Inneres Seelenheil, Versöhnung und Verbindung zum Schöpfer des Lebens. Wie Heimweh ins göttliche Vaterhaus. Leben in Spaltung sucht helfende Verbindung. Fürsorgliche Eltern trösten und helfen ihren Kindern. Urvertrauen. Statt Kampf "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder..." mit Lernbereitschaft und Vertrauen. Wiederherstellung einer erbenden und mitwirkenden Berufung in Gottes Schöpfung. Sinnvoll leben mit Frieden und in Frieden. Sohn aus Gottes Haus, hilf mir aus Not und Verzweiflung? Jesus Christus fragte vorher respektvoll die Menschen in ihrer Not, die nach ihm riefen: "Wie kann ich dir helfen?". Das Menschenbild von Gott "dient" friedlich helfend.

      Menschen irren durchs Leben und können durch Einsicht anders reifen und sich anders weiter entwickeln.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    42. Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Timotheus 1,14)


      Abschnitt An-AusWeniger

       

    43. Prüft aber alles, und das Gute behaltet

      (Bibel, Neues Testament, 1.Thessalonicher 5,21)

      Alles, die Lehre und auch das eigene Gottesbild.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Alles, was in der Welt der Religion, Philosophie, Demokratie, Wissenschaft, Mathematik... gelehrt wird.
      Alles, was als Lehre von Jesus Christus erzählt wird.
      Alles, auch bei sich selbst und eigenem Gottesbild.
      Selbstkritikfähigkeit und Lernbereitschaft.

      Kindliche Lernbereitschaft prüft, hinterfragt, entdeckt, lernt. Fortschrittlicher Forschergeist.
      Wer durch Einsicht eine Alternative entdeckt, kann diesen Weg weiter gehen oder davon ablassen (Alltag für kleine Kinder und große Forscher).
      Jesus Christus lädt ein, seinen alternativen Weg zu prüfen. Sein alternatives Menschenbild mit Wahrheit und Liebe ist wie ein Licht auf dem Lebensweg.

       

    44. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 6,33)

      Zufallen und annehmen im Menschenleben, allein aus Gnade.
      Gerechtigkeit empfangen und weitergeben.

      Abschnitt An-AusWeniger

       

    45. Und er ließ das Volk sich auf die Erde lagern
      und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.
      Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten auf, was an Brocken übrigblieb, sieben Körbe voll.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 15,35-37)

      Beispiel für einen "Ruhetag". Zuerst trachten nach Gottes Gerechtigkeit. Es folgen die Früchte aus dem ruhigen Zuhören.

      Abschnitt An-AusWeniger
      Jesus Christus dankt zuerst Gott dem Schöpfer und Geber aller guten Gaben.

      Gott gibt gern. Abendmahl. Vorbild. Wahrheit und Liebe offenbaren vorhandene und verdeckte Gaben.

      Nach dem Teilen war sogar noch Überfluß.

      Die Reihenfolge öffnet Gerechtigkeit.

       

      Blume

      Das Kreuz ermutigt als Denkmal am Wegesrand oder auf Bergspitzen, mal anders zu denken.
      Das Kreuz erinnert an den Tod und die Auferstehung in Jesus Christus.
      Das Kreuz am Wegesrand erinnert friedlich an das Ende des Lebensweges
      und an die Möglichkeit der Umkehr, alternativ den Weg Gottes in Versöhnung und Nächstenliebe zu wählen.

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